Angepinnt Polizeiregelwerk

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  • Polizeiregelwerk

    Vorwort :

    Als Polizist erfüllst du eine Vorbildfunktion und repräsentierst unseren Server. Verhalte dich angemessen und höflich und bedenke stets: Die Polizei ist für das Volk und für dessen Schutz verantwortlich. Jeder der die folgenden Regeln nicht kennt, oder gegen diese verstößt muss mit einer Suspendierung/Degradierung oder Ausschluss vom Dienst rechnen.
    Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!

    Bei Fragen oder Unklarheiten bitte an einen Ausbilder (PAB) oder die Polizeileitung wenden.

    §1 Die Befehlskette
    1. Die Einheiten der Polizei haben eine gemeinsame Befehlskette. Diese gewährleistet einen koordinierten Ablauf und klare Kommunikation.
    2. Die Einsatzleitung ist zwingend vom höchstrangigen Beamten im Dienst auszuführen (mindestens Rang Polizeimeister), oder von ihm zu bestimmen.
    3. Den Anweisungen der Einsatzleitung [EL] müssen von jedem Beamten im Dienst Folge geleistet werden.
    4. Mitglieder einer Spezialeinheit sind als normale Polizeikräfte anzusehen, solange diese nicht in einer Spezialeinheitsstreife sind.
    5. Eine SEK Streife darf ab 4 Mitgliedern der Spezialeinheit gebildet werden, davon muss mindestens einer den Rang des vollwertigen Mitgliedes tragen. (SEK-Praktikanten zählen nicht als SEK-Beamte)
    6. Bei Unterbesetzung von wichtigen Streifeneinheiten können auch bei ausreichender Anzahl Mitglieder einer Spezialeinheit durch die [EL] eingeteilt werden.
    7. Der Kavala Marktplatz muss von mindestens zwei Polizisten besetzt werden. Er bleibt solange besetzt, bis mindestens 4 Polizisten online sind, denn erst ab einer online Zahl von vier Beamten darf eine Streife gebildet werden, wobei am Marktplatz immer noch mindestens zwei Polizisten Dienst haben.
    8. Polizeipraktikanten müssen sich bei Dienstbeginn wie jeder andere Polizist bei der Leitstelle melden. Diese wird ihn zu einem Ausbilder zuweisen.
      1. Falls kein Ausbilder in Dienst sein sollte, kann dieser an den Kavala Markt mit Begleitung eines Polizeimeisters oder höher.


    § 2 Allgemeines
    1. Es sind ausschließlich Polizisten in den Einsatzräumen der Polizei gestattet!
    2. Der Polizei Obermeister sowie alle Ränge über diesem sind befähigt Ausrüstung an untere Ränge zu übergeben. Dies darf jedoch nur bei einem Bankraub, oder Geiselnahme gemacht werden und immer in Absprache mit der Einsatzleitung. Zu diesem Zwecke ausgeteilte Ausrüstung muss nach dem Einsatz wieder abgegeben werden.
    3. Ausrüstung darf unter keinen Umständen an Zivilisten ausgehändigt werden! An Rebellen dürfen nur bei Geiselnahmen Forderungen erfüllt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Forderungen realistisch sind! Niemals ausgehändigt wird Drohnen-Equip! Polizei-Waffen und Zubehör (Visiere, Nagelbänder) sind als Forderungen erlaubt. Auch hier nur in angemessenen Mengen.
    4. Die Value of Life Regel (Wertschätzung des eigenen Lebens im Roleplay) ist zwingend zu beachten.
    5. Der Schalldämpfer darf nicht vom Tazer entfernt werden.
    6. Gesichtsvermummungen in jeglicher Form sind für Polizisten nicht gestattet. Diese Regelung gilt nicht für Mitglieder einer Spezialeinheit.
    7. Alle Polizisten die 7 Tage oder länger ohne Abmeldung nicht aktiv als Polizist gespielt haben, werden als Inaktiv angesehen und müssen mit dementsprechenden Konsequenzen rechnen. Ab einer voraussehbaren Abwesenheit vom Polizeidienst von mehr als 7 Tagen, liegt es in der Verantwortung des Polizisten, sich bei einem PAB abzumelden.
    8. Bevor sich der Polizist als Zivilist oder Rebell auf dem Server einloggt, muss er sichergehen, dass ein Verhältnis von 15% zwischen Zivilisten und Polizisten herrscht. [Diese Regel gilt nur von 14 Uhr bis 23 Uhr.]
    9. Polizisten dürfen nur noch dann in der Einsatzleitung als [GAST] sitzen, wenn eine [EL] bestimmt wurde und diese sich damit einverstanden erklärt. Außerdem hat die Leitstelle ein Stück weit mit Sorge zu tragen, dass die "Gäste" nicht als Zivilisten auf dem Server unterwegs sind.
    10. Ausgestellte Tickets sind fair unter den Streifenteilnehmern aufzuteilen, solange dies durch alle gefordert wird.


    §3 Kommunikations Verhalten
    1. Beim Betreten des Servers als Polizist und während seines Dienstes besteht eine Teamspeak Pflicht. Nur bei dringenden Notfällen ist es erlaubt, kurzfristig auf einen anderen Teamspeak zu gehen.
    2. Jeder Polizist der ihn den Dienst geht, hat sich bei der Einsatzleitung [EL] zu melden und einteilen zu lassen.
    3. Die Einsatzräume sind nur zu nutzen, wenn man als Polizist auf dem Server ist.
    4. Die Funk-Disziplin ist immer einzuhalten. (siehe Abschnitt: Funk-Disziplin)
    5. Der Beamte der die Einsatzleitung stellt, hat im Teamspeak den Zusatz [EL] hinter seinen Namen zu schreiben.
    6. Die Funksprüche erfolgen über die TS3 Whisperliste, der Gruppenkanal wird hierfür nicht genutzt.
    7. Es ist strengstens verboten Musik in den Einsatzräumen abzuspielen!


    §4 Roleplay
    1. Jeder Beamte ist dazu verpflichtet, innerhalb eines vernünftigen Rahmens, ein ihm dargelegtes Roleplay anzunehmen und zu fördern.
    2. Jeder Beamte hat sich im Dienst entsprechend seriös auszudrücken und zu verhalten. Umgangsprache und Befehlston gegenüber anderen Spielern ist nicht angebracht und sollte vermieden werden, sofern es die Situation erlaubt.
    3. Grundlegend ist jeder Zivilist bis zu seiner Überführung als Straftäter unschuldig anzusehen und dementsprechend zu behandeln. Zivilisten haben Rechte die ihnen gewährt werden müssen, wie z.B. das Ausweisen als Polizeibeamter bei einem Verhör. Diese Rechte dürfen eingefordert und müssen beachtet werden.


    §5 Umgang mit Zivilisten
    1. Zivilisten, die eine akute Gefahr für sich oder andere darstellen, dürfen festgenommen werden oder mit Gummigeschoss außer Gefecht gesetzt werden. Auch ohne Vorwarnung.
    2. Eine auf der Fahndungsliste befindliche Person ist festzunehmen und deren Vergehen zu ahnden. (WICHTIG! Dies muss innerhalb eines Roleplays geschehen)
    3. Die Durchsuchung von Zivilisten ist grundsätzlich jederzeit erlaubt, sofern ein Grund für die Durchsuchung gegeben ist.
    4. Ein Zivilist, der sein Bußgeld bezahlt hat, ist freizulassen, sofern keine Haftstrafe aussteht.
    5. Dem Täter muss mindestens dreimal die Möglichkeit gegeben werden sein Ticket zu bezahlen. Zudem muss er darüber aufgeklärt werden, warum er dieses Ticket erhält und es muss ihm die Möglichkeit gegeben werden, sich zu dem Vorfall zu äußern.
    6. Wird ein Bußgeld nicht gezahlt, ist der Betroffene zu inhaftieren. (Haftmaß siehe Bußgeldkatalog, die Zeit bis zum nächsten Serverneustart ist zu beachten)
    7. Auch beim Ausstellen eines Tickets, oder der Analyse der Situation ist ein Roleplay der Polizei zwingend erforderlich! Dabei ist es egal wie sich der Zivilist gegenüber den Beamten verhält, solange er nicht trollt. (Definition “Trolling” siehe Serverregeln)
    8. Eine Beleidigung im Roleplay ist kein Trolling!!! Sie ist als Beamtenbeleidigung zu werten und entsprechend mit einem Bußgeld zu belegen.


    §6 Streifendienst
    1. Eine reguläre Polizeistreife besteht aus einem Streifenfahrzeug der Polizei und mindestens 2 Beamten, von denen mindestens einer den Rang Polizist hat. (Praktikanten zählen nicht als Beamte)
    2. Ab dem Rang Polizeimeister darf eine Streife sich auf 2 Fahrzeuge aufteilen, jedoch müssen die Kollegen sich gegenseitig absichern und dürfen sich nicht zu weit voneinander entfernen. Sie stellen immer noch eine gemeinsame Streife dar.
    3. Der schwarze SUV darf von Hauptkommissaren als Einsatzfahrzeug genutzt werden.
    4. Helicopter werden nur einsatzspezifisch von entsprechenden Rängen genutzt.
    §7 Leitstelle
    1. Ab 7 Beamten im Dienst muss eine Einsatzleitung [EL] bestimmt werden. [Optional] Ab 15 Beamten im Dienst oder 120 Spielern auf dem Server eine CO-EL heranzuziehen.
    2. Die Leitstelle kann erst nach einer Stunde nach Beginn der Einsetzung abgegeben werden, außer ein anderer übernimmt diese freiwillig.
    3. Die Leitstelle hat die Möglichkeit mit einer Hellcat Streifen zu unterstützen. Diese darf aber nicht bei Gefechten eingreifen. Das bedeutet, sie darf nicht näher als 1 km an ein Gefecht heranfliegen. Außerdem darf sie nicht unter einer Höhe von 300m fliegen, sowie außerhalb vom HQ landen.
    4. Für den Einsatz des EMP darf die Leitstelle nur für diesen Vorgang tiefer als 300 Meter fliegen.
    5. Die maximale Anzahl von Cessnas ist auf 2 gleichzeitig begrenzt. Die Leitstelle darf diese ebenfalls nur mit einer CO-EL verwenden. Durch das EMP in der Cessna darf die Leitstelle auf Anfrage einer Streife fliehende Flug- und Fahrzeuge stoppen. Nach dem erfolgreichen Stoppen, oder dem Versuch muss sich die Leitstelle umgehend zurückziehen.
    6. Die Cessna ist ein Flugzeug, weshalb diese nur in der Luft oder auf dem Rollfeld von Flugfeldern genutzt werden darf. Das landen auf Straßen oder Küsten ist nur in Notfällen gestattet.
    §8 EMP
    1. Das EMP darf ausschließlich auf Luft- und illegale gepanzerte Fahrzeuge angewendet werden.
    2. Das EMP muss sinnvoll und mit Verstand eingesetzt werden
    3. Das EMP ist nur für den Notfall und sollte immer vermieden werden
    4. Wer ein EMP an ein Fahrzeug aussendet, muss den Fahrzeugführer mindestens 2 mal ingame mit der entsprechenden Option vorwarnen.
    5. Auf geklaute Polizeifahrzeuge darf das EMP ohne Vorwarnung angewandt werden.
    §9 Drogenfeldern und Razzien
    1. Razzien bei Drogenfeldern und Drogendealern werden von der SEK Einheit übernommen. Diese darf nach Ermessen zusätzliche Streifen zur Unterstützung bei der Leitstelle anfordern.
    2. Falls die Beamten der Einheit nicht anwesend sein sollten dürfen Razzien auf Anweisung eines Beamten ab dem Rang Kommissar angeordnet werden. Dies muss in Absprache mit der Einsatzleitung geschehen. Anzahl der durchführenden Beamten und ihre Ausrüstung werden vom Leiter der Razzia je nach Situation bestimmt.
    3. Flüchtet ein Krimineller in einen Rebellenposten, stellt dies keinen Grund für den Abbruch der Verfolgung dar, insofern ein erfolgreicher Einsatz realistisch erscheint.
    4. Bevor die Rebellenposten betreten werden, muss die Leitstelle, sowie das SEK informiert werden.
    §10 Maßnahmen gegen Illegale Vereinigungen
    1. Mitglieder einer illegalen Vereinigung (Clan) werden als Gruppierung angesehen und entsprechend behandelt. Führt ein Clan kriminelle Aktionen durch dürfen auch andernorts Mitglieder dieses Clans vorläufig festgenommen werden (Dies muss im Roleplay geschehen), bis die Situation unter Kontrolle ist. Wichtig: Jede Person haftet nur für ihre persönlichen Vergehen.
    §11 Hausdurchsuchungen und Außenposten
    1. Hausdurchsuchungen und stürmen von Außenposten obliegen dem SEK.
    2. Dieses darf nach Ermessen der Einsatzlage Streifen zur Unterstützung bei der Leitstelle anfordern.
    3. Hausdurchsuchungen dürfen in Einzelfällen nur bei begründetem Verdacht hinsichtlich schwerer Verbrechen (Drogenbesitz, Drogenhandel, Mord/Tötung) in Absprache mit der Zentrale durchgeführt werden.
    4. Großflächige Hausdurchsuchungen (mehr als ein Haus) sind im Vorfeld mit der Polizeileitung abzuklären und zu genehmigen.
    5. Für eine Hausdurchsuchung muss an erster Stelle das SEK gefragt werden. Ansonsten muss der Einsatzleiter der Polizei einen Verantwortlichen für die Durchsuchung ernennen. Mindestrang: Kommissar


    §12 Fahndungsliste
    1. Einträge dürfen nur bei absolut eindeutiger Sachlage in die Fahndungsliste eingetragen werden. Der bloße Verdacht reicht hierfür nicht aus.
    2. Vorsätzlich falsche Einträge in die Fahndungsliste werden nicht toleriert!
    §13 Kavala Marktplatz
    1. Jeder Polizist am Marktplatz ist verpflichtet seine Waffe verdeckt mitzuführen.
    2. Falls die Situation es erfordert, darf die Waffe präventiv nur für diese Situation genutzt werden.
    3. Am Marktplatz müssen in jedem Fall mindestens 2, aber auch nicht mehr als 3, Polizisten Position beziehen.
    4. Die Marktplatzstreife nutzt weder gepanzerte noch Sonderfahrzeuge.
    5. Auf dem Marktplatz muss das Roleplay immer eingehalten werden. Ausnahme: Trolling (siehe Definition Serverregeln).
    6. Die “No-Damage” Zone darf nicht für Entwaffnungen und Verhöre genutzt werden. Sie darf auch nicht ausgenutzt werden, wenn das HQ angegriffen wird (z.B. Herrausschießen, Spotten etc.) generell darf diese Zone von niemanden ausgenutzt werden.


    §14 Gummigeschosse und Tazer
    1. Gummigeschosse sowie der Tazer sind immer die erste Wahl. Man sollte keine Zivilisten unnötig umbringen, wenn man diese auch Tazern oder mit Gummigeschossen außer Gefecht setzen kann.
    2. Eine Waffe muss primär mit Gummigeschossen geladen sein. Nur bei akuter Lebensgefahr wird auf scharfe Munition gewechselt. Ausnahme: Das Disablen von Fahrzeugen geschieht ausschließlich mit scharfer Munition.
    3. Personen in geschlossenen Fahrzeugen dürfen nicht mit Gummigeschoss oder Taser rausgeschossen werden.


    §15 Regeln als Zivilist
    1. Es ist strengstens verboten einen Bankraub durchzuführen oder an diesem beizutragen.
    2. Es ist nicht gestattet aggressiv gegen die Polizei vorzugehen, darunter zählt Überfallen einer Polizeistreife, HQ-Angriff, etc. (Ausnahme: Die Polizei beginnt eine aggressive Handlung)


    §16 Spezialeinheit SEK
    1. Im Falle eines Bankraubes übernimmt das SEK die Einsatzleitung und kann nach Ermessen Beamte anderer Spezialeinheiten oder Streifen anfordern.
      Dies muss jedoch mit der allgemeinen Leitstelle abgesprochen sein.
    2. Die UAV Darter Drohne darf nur von den Spezialeinheiten genutzt werden. Diese hat die Möglichkeit maximal eine Drohne gleichzeitig im Einsatz zu haben.
      Die Drohne und dessen Terminal wird von einem vorher bestimmten Operator ausgeparkt und gesteuert.
    3. Falls keine Spezialeinheit vorhanden ist und eine Geiselnahme oder ähnliches gestartet wird, dürfen Beamte einer Spezialeinheit für diese Situation eine Drohne verwenden.
    4. Praktikanten der Polizei dürfen sich keiner SEK-Streife anschließen.
    5. SEK-Beamte haben die Möglichkeit auf normalen Streifen, SEK- Fahrzeuge zu verwenden, ausgenommen davon ist der schwarze SUV, welcher nur bei einer gebildeten SEK- Einheit durch SEK- Beamte gefahren werden darf.


    §17 Zivil-Streife
    1. Es muss sich mindestens ein Hauptkommissar in der Streife befinden (Für den Rest gilt der mindest Rang Kommissar)
    2. Maximal 4 Beamte gleichzeitig
    3. Ein Drittel der SEK- Beamten, können während einer gebildeten SEK- Streife diese Funktion ebenfalls nutzen. Sowie die dazugehörigen Features.


    §18 Straßenwacht
    1. Die Straßenwacht Fahrzeuge dürfen auf flexiblen Streifen genutzt werden, um kleinere RP-Events zu starten (z.B Straßensperrung aufgrund einer Baustelle, etc.) , dies muss aber zuerst von der Leitstelle genehmigt werden
    2. Auf normalen Streifen dürfen diese Fahrzeuge nicht genutzt werden.



    §19 Sonderfahrzeuge
    1. Der Hunter darf nur für die Bank, eine Geiselnahme oder einen HQ Angriff ausgeparkt werden.
      1. Ausnahmen bilden:
        1. Ein Gefecht bei dem ein Hunter durch durch die Gegenpartei genutzt wird oder bei der Verfolgung eines Hunters (im gleichen Maße).
    2. Dem SEK ist es erlaubt auf auf 3 normale Streifenfahrzeuge einen Hunter auszuparken, aber maximal 2 sollte die Streife größer sein.
    3. Ab dem Rang Kommisar darf die Sprengung eines illegalen Fahrzeugs (wenn ein berechtigter Grund besteht) veranlasst werden.

    Polizeiregelwerkstand 28.01.2018 @Atum
    Mit freundlichen Grüßen

    Atum

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