Erneute Bewerbung um einen Ausbildungsplatz beim Altis Police Department

    • Erneute Bewerbung um einen Ausbildungsplatz beim Altis Police Department

      Roleplay-Teil:


      Harry Bosch
      Hauptstraße 21
      31238 Agios Dionysios


      Polizeidirektion Altis,
      Abteilung Rekrutierung
      und Ausbildung
      Meeresblick 1
      31424 Kavala



      Bewerbung um eine Ausbildungsstelle als Polizeibeamter im mittleren Dienst beim Altis Police Department



      Sehr geehrte Damen und Herren,


      beim Tag der offenen Tür der Polizeidirektion Altis in Kavala vor einigen Monaten habe ich mich genauestens über eine Karriere innerhalb des Altis Police Department informiert, und war sehr beeindruckt von den vielfältigen Aufstiegsmöglichkeiten, die den Auszubildenden dort offenstehen. Auch hat mich die hochmoderne Ausrüstung der Polizeikräfte in besonderer Weise fasziniert: Vom Fuhrpark mit einer Vielzahl von Streifenwägen und gepanzerten Radfahrzeugen über leichte und schwer gepanzerte Hubschrauber bis hin zu hochwertigen Distanz- und Elektroimpulswaffen, Multifunktionsuniformen aus hitzebeständigen Spezialtextilfasern und ballistischen Schutzwesten und –helmen. So habe ich endgültig den Entschluss gefasst, mich beim traditionsreichen Altis Police Department zu bewerben.
      Ich bin nun 31 Jahre alt, ich wurde am 03.07. als Sohn amerikanischer Auswanderer in Agios Dionysios geboren. Bis zum 9. Lebensjahr verbrachte ich meine wohlbehütete Kindheit mit meinen Eltern Anna und Mike Bosch und meinen beiden Geschwistern Thomas und Mary auf Altis, wo ich die Grundschule in Kavala besuchte. Aufgrund einer erfolgreichen Bewerbung meines Vaters im Transportgewerbe verließen wir sodann Altis und zogen nach Tanoa, was eine starke Umstellung für meine gesamte Familie bedeutete, und auch mich sehr stark traf, da ich mich plötzlich tausende Kilometer von Freunden und Verwandten entfernt befand, in einem fremden Land mit einer fremden Sprache. Diese Zeit war zunächst nicht immer einfach, aber bereits nach einigen Jahren konnte ich mir nicht mehr vorstellen, meine neue Heimatstadt Georgetown jemals wieder zu verlassen. Als beinahe ich am Ende meiner schulischen Karriere stand und auf die allgemeine Hochschulreife hinarbeitete, begann ich mit der Suche nach einer Ausbildungsstelle. Nach mehreren Praktika in dem selben Logistikunternehmen, in dem auch mein Vater arbeitete, sowie bei der Gendarmerie Tanoa und der Bank of Tanoa, entschied ich mich für eine Karriere bei der Gendarmerie. Nach Durchlaufen des Bewerbungsverfahrens, das aus mehreren Prüfungen bestand, begann meine vierjährige Ausbildung, die ich als einer der 10 Jahrgangsbesten äußerst erfolgreich abschließen konnte. Ich konnte mich insofern glücklich schätzen, dass ich nicht in einer der von Drogenhandel und Straßenkriminalität geprägten Regionen eingesetzt wurde, sondern anfänglich Dienst in meiner Heimatstadt Georgetown leisten durfte. Viele meiner damaligen Ausbildungskameraden , die in weitaus gefährlicheren Teilen der Insel Tanoa eingesetzt wurden, kamen in den ersten Jahren ums Leben oder wurden schwer verwundet und traumatisiert. Mit dem ständigen Anstieg von Gewalt und insbesondere dem florierenden Drogenhandel auf Tanoa wurden mehrere Spezialeinheiten aufgestellt, darunter Marine-, Boden- und Lufteinheiten sowie eine neue Antidrogenbehörde innerhalb der Gendarmerie. Da besonders in den ländlichen Gebieten Familien von Polizeiangehörigen regelmäßig bedroht wurden und in besonders schweren Fällen sogar verschwanden, entwickelte sich ein starker Personalmangel bei den Strafverfolgungsbehörden von Tanoa und der Staat drohte, im Kampf gegen skrupellose Drogenkartelle die Oberhand zu verlieren. Auch die überaus erfolgreichen Spezialeinheiten hatten starke Verluste durch anhaltende Feuergefechte mit den Drogenkartellen zu beklagen. Um den Personalmangel zu decken, wurden viele noch unerfahrene Beamte aus dem Streifendienst in den von Kriminalität weniger betroffenen Großstädten abgezogen und in einem Ausbildungslager außerhalb von Tanouka zu Spezialkräften ausgebildet – bei einer Patrouille entlang einer wichtigen Bahnstrecke fürchtete ich das erste Mal um mein Leben, als ein vermutlich von Kartellmitgliedern platzierter Sprengsatz ein gepanzertes Fahrzeug nur wenige Meter vor uns in der Kolonne regelrecht zerfetzte. Dieses schreckliche Erlebnis bestärkte mich nur in meinem Eifer, das organisierte Verbrechen zu bekämpfen, ich schwor mir damals beim Anblick der getöteten und entstellten Kameraden, jeden der Täter zur Strecke zu bringen. Nach meiner weiteren Ausbildung erhielt ich eine Sanitätsgrundausbildung und wurde in die Lufteinheit der Antidrogenabteilung der Gendarmerie versetzt, wo ich die Faszination des Fliegens kennen lernte. Eine Weiterbildung zum Hubschrauberpiloten erfolgte, sie dauerte drei Jahre. Es galt dann, die mobilen Lufteinheiten der Spezialkräfte schnell von einem Einsatzort zum Anderen zu fliegen – meist handelte es sich um illegale Kokainanbaugebiete und Cannabisfelder, aber auch an der international für Aufsehen sorgenden Verhaftung des Kartellbosses und mittlerweile verurteilten Massenmörders Miguel Castrosa in seiner Luxusvilla auf einer kleinen Insel vor Tanoa war ich als Pilot beteiligt. Später, mit Erwerb des Pilotenscheins für Kleinflugzeuge im Rahmen des Aufbaus einer neuen Einheit, wechselte ich zur neu geschaffenen Luftaufklärungseinheit, die mit Leichtflugzeugen den Regenwald überfliegt und für die Entdeckung von illegalen Plantagen aus der Luft zuständig ist. Mehrere Jahre lang befand ich mich im Dienst dieser Einheit, zum Schluss war ich Ausbildungsleiter und der Pilot mit der höchsten Anzahl an Gesamtflugstunden überhaupt. Ein jähes Ende setzte meiner Karriere schließlich der Korruptionsskandal um den Präsidenten der Gendarmerie, Juan Elevos. Er hatte mit Drogenbaronen und ins organisierte Verbrechen verwickelten Lokalpolitikern gemeinsame Sache gemacht, und auch den Tod mehrerer Beamter der Gendarmerie mitzuverantworten. Er hatte zudem ohne Wissen der Verantwortlichen, darunter auch ich als Ausbildungsleiter, Flugzeuge der Luftaufklärungseinheit für Privatflüge und auch für Treffen mit Kriminellen genutzt – die jeweiligen Piloten wurden offenbar gut entlohnt. Das Kommando der Einheit hatte zu keiner Zeit davon Kenntnis – aber in der allgemeinen Aufregung und Entrüstung mussten Köpfe rollen, somit wurde ich gemeinsam mit fünf weiteren Kollegen vom Dienst suspendiert. Als nach mehr als einem Jahr Ruhe in die Sache gekommen war und die Untersuchungskommission offiziell feststellte, dass keiner der Vorgesetzten involviert war, hatte ich bereits bei einem Rundflüge anbietenden Touristikunternehmen eine gutbezahlte Stelle als Hubschrauberpilot angenommen und verzichtete auf meine Wiederaufnahme in den Polizeidienst. Schließlich zog ich einen Schlussstrich unter das Kapitel Tanoa und kaufte das ehemalige Haus meiner Eltern in Agios Dionysios zurück, mit dem ehrgeizigen Ziel, hier auf der Insel Altis ins Tourismusgeschäft einsteigen zu können und mit dem Ersparten der letzten Jahre mein eigenes Rundflugunternehmen aufzubauen – mit einer eigenen Flotte aus Hubschraubern und Kleinflugzeugen. Doch dieser Traum erwies sich schnell als Farce, denn das Tourismusgeschäft läuft auf Altis seit längerem nicht mehr gut. Ich war am Boden zerstört als ich erkannte, in welchem Maße Straßenkriminalität, Auftragsmorde, Drogengeschäfte und Raubüberfälle das Leben auf der Insel prägen. Die Rebellenorganisationen auf Altis sind sogar bei weitem besser organisiert und ausgerüstet als die Drogenkartelle in Tanoa, wie ich zu meinem Entsetzen feststellen musste, Angst bestimmt den Alltag. Soviel zu meinem Lebenslauf. Am Tag der offenen Tür der Polizeidirektion Altis in Kavala erkannte ich, wie ich auf der Insel wirklich etwas bewirken kann, und erinnerte mich wieder an den Schwur, den ich im Angesicht meiner getöteten Kameraden auf Tanoa beim Anschlag auf unsere Patrouille geschworen hatte: Das Verbrechen zu bekämpfen. Deswegen möchte ich mich um eine Stelle im Altis Police Department bewerben: Um den rechtschaffenen Bürgern unter die Arme zu greifen, sie zu beschützen und für Recht und Ordnung zu sorgen, und um der ansteigenden Kriminalität auf Altis endlich ein Ende zu setzen.


      Hochachtungsvoll,


      Harry Bosch



      Reallife-Teil:


      Hallo zusammen, mein Name ist Tobias, ich bin 18 Jahre jung und ich wohne im schönsten Bundesland der Welt (Bayern ;)) Ich arbeite derzeit auf mein Fachabitur hin und einen Teil meiner Freizeit verbringe ich gerne am PC. Wenn ich nicht gerade vorm Computer sitze, unternehme ich was mit Freunden, vom Kino über Gokartfahren bis hin zum Hochseilgarten oder einfach nur gemeinsam grillen oder „abhängen“. Ansonsten höre ich in meiner Freizeit gerne Musik und sehe auch die ein oder andere Serie an, außerdem bin ich aktives Mitglied in einer Hilfsorganisation und fahre Radtouren mit dem Mountainbike. Auf dem Zockerbuden-Server war ich das erste Mal letztes Jahr gegen Spätsommer/Herbst, nach einer etwas längeren Auszeit (Zu viel Zeit vorm Computer is auch ned das Wahre, da hab ich mal die Notbremse gezogen ) war ich seit dem Frühjahr 2017 wieder ziemlich aktiv, auch wenn ich die letzten zwei Monate nicht mehr besonders viel Zeit investieren konnte. Gutes Roleplay ist mir sehr wichtig, interessante und auch lustige Situationen entstehen nicht durch Gefechte, sondern eben durch ordentliches RP. Ich denke, durch gutes RP kann man einen Server maßgeblich verbessern, und ich hätte sicherlich viel Spaß an den vielen Konversationen, die durch den Polizeidienst mit anderen Spielern entstehen. Es ist für mich kein Problem, auch mal eine vernünftige Diskussion mit Mitspielern zu führen und auf auf gutes Roleplay einzugehen. Ansonsten zu erwähnen sind noch meine, ich denk mal ganz passablen, Flugkünste mit dem Hubschrauber, Erfahrung in Gefechten habe ich dagegen eher weniger, aber man lernt ja immer dazu. Zudem kennen mich die meisten Cops schon.
      Nachdem meine erste Bewerbung wegen ziemlich unglücklicher Umstände abgelehnt wurde und mit dem PAB-Chef leider kein Gespräch mehr zustande gekommen ist, und ich mir daraufhin etwas demotiviert wieder eine kleine Auszeit von zwei Monaten genommen habe, möchte ich mich nun erneut bewerben. Ich habe Kenntnis von dem Annahmestop der Bewerbungen genommen, und hoffe dass meine Bewerbung zeitnah bearbeitet wird, sobald wieder freie Stellen in Sicht sind.


      Mit freundlichen Grüßen,


      Tobias


      Weitere Informationen:


      Spielstunden (aktueller Stand): 920h
      Player ID: PAB-Chef müsste diese bereits besitzen.
      Mindestzeit von 3 Wochen als Civ au dem Server: Ja, erfüllt.
      RP Name welcher auf dem Server verwendet wird: Harry Bosch
      Negative Auffälligkeiten im Spieler-Index: Nicht das ich wüsste.



      Leitsätze:


      1. Ich weiß, dass ich als Polizist Verantwortung trage und den Server repräsentiere. - Ja, ich akzeptiere dies.
      2. Ich besitze ein funktionierendes Headset. - Ja, besitze ich.
      3. Ich werde während ich als Polizist aktiv auf dem Server spiele immer im Teamspeak sein. - Ja, ich akzeptiere dies.
      4. Ich habe mir die Serverregeln, Polizeiregeln und die StVo durchgelesen. - Ja, bereits mehrfach.
      5. Ich werde immer auf einen freundlichen Umgangston gegenüber meiner Mitspieler achten. - Ja, dies werde ich tun.
      6. Mir ist bewusst, dass ich mich verpflichte meinen Zivilen Acc zu vernachlässigen und aktiv als Cop spielen muss. - Ja, ich akzeptiere dies.
      hi

      "Shoot first, talk later" - Donald J. Trump