Anstreben einer Polizeilaufbahn

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      ALPD – Altis Life Police Department
      DER VORSTAND
      -Personalabteilung-
      Weststrand 17
      42119 Kavala


      Maxwell Proll
      Glasgasse 44
      61509 Rodopoli


      Rodopoli, 11.10.2016


      Bewerbung um eine polizeiliche Laufbahn



      Sehr geehrte Damen und Herren der Personalabteilung des ALPD,


      „Proll“ mein Name. Maxwell. Als gebürtiger Altisianer möchte ich mich bedingungslos in den Dienst der polizeilichen Einsatzkräfte begeben. Ich bin Ihr Mann! Sie brauchen mich. Ich habe schon viel gesehen… viel erlebt… viel Leid bekämpft, und in einem früheren Leben auch welches erzeugt – aber das habe ich hinter mir gelassen; Buße getan.


      Prüfen Sie die Akten, aber sehen Sie genau hin. JA, verdammte Axt. JAAA, ich war ein Mitglied bei der Abteilung „Aufklärung“ des Special Air Service – kurz: SAS. Aber ich habe nie für sie getötet. Nie Schutzgeld eingetrieben. Nur Informationen beschafft und aufbereitet. Vor zweieinhalb Jahren bekam ich ein dumpfes Gefühl davon was der SAS eigentlich tut. Mitten in der Nacht, so gegen 3 Uhr morgens, klopfte dieser Typ an der Tür von meinem Südstadt-Appartement in Rodopoli. Dieser Parker… ich habe ihn zuvor nur 2 mal zu Gesicht bekommen… die ganze Uniform voller Blut. Widerlicher Gestank haftete an seiner Kleidung, die Schuhe voller Matsch. Er brüllte mich an, ich soll ihn sofort verstecken – die Bullen wären auf der Suche. Als ich das zweite Mal nachfragen wollte was denn überhaupt los ist, bekam dieser Parker so einen total irren Blick. Plötzlich hatte ich ein beschissenes Klappmesser an meiner Kehle, so dass ich kaum noch Luft bekam. Er schrie herum, ich soll das Maul halten und keine dummen Fragen stellen, sonst wäre ich der nächste. Der nächste… der nächste *was*? Ich entwickelte von dort an so etwas wie Mitgefühl für meine Akten. Ich wusste überhaupt gar nicht was diese Menschen getan hatten, die ich tagtäglich für den SAS überwachen sollte – und vor allem was mit ihnen geschieht; nachdem ich die brisanten Überwachungsakten und Spionage-Berichte abgeliefert hatte. Nicht selten sollte ich sogar Rekruten aus den eigenen Reihen im Auge behalten; Bericht erstatten.


      Ich fühlte mich schlecht. Ich wollte Buße tun. Ich entschied mich mein Medizin Studium aufzufrischen, und einen Nebenjob bei den Ärzten dieses Landes anzufangen. Ich hatte Glück – wenige Wochen zuvor ist ein Rettungssanitäter bei einer Gang-Schießerei in Syrta ums Leben gekommen (Gott habe ihn seelig, möge er Frieden finden): die Stelle war frei. Ich bekam den Job, aber als der Rat vom SAS davon Wind bekam, waren sie zuerst gar nicht glücklich darüber. Ich hätte das gefälligst abzuklären, meinten sie. Mein Leben gehört dem Dienst des SAS, meinten sie. Der dreckige Hund mit der Narbe über dem Kinn, ich glaube sie nennen in Raizon, spuckte mir in seinem Büro sogar ins Gesicht. Irgendwann sah die Führungsriege ein, dass ich ein Vorteil sein konnte. Meine Position als Aufklärer und Spionage-Agent rettete mir mein Leben, so dass Parker und seine Wölfe sich entschlossen haben mich nicht im Wald zu verscharren, sondern abzuwarten wofür das noch nützlich sein konnte.


      So half ich also Menschen. Das erste Mal in meinem Leben wusste ich was ich tue – und es gab mir ein Gefühl von Frieden. Ich konnte nichts von alledem wieder gut machen, aber ich konnte Buße tun. Bereuen. Jeden Tag. Die Kollegen waren nett, und die Arbeite machte Spaß. Ich stellte mich gar nicht mal dumm an, und bekam für meine Prüfungen im Dienste der Medizin besonders gute Resultate ausgestellt.


      Vor einem Jahr jedoch, änderte sich die Windrichtung. Der SAS wurde direkter – grober. Aufklärung war nicht mehr so wichtig wie in den Jahren zuvor. Sie wussten um ihre Stärke, und hielten es nicht mehr für Nötig vor gewalttätigen Operationen die Hintergrundinformationen zu beschaffen. Ich spürte, dass mein Nutzen für die ehemalige Spezialeinheit nun befristet war. Aber ich habe genug gesehen – genug erlebt. Ich wollte nicht enden wie all diese anderen Aussteiger und Vertriebenen. Ich bat meinen Cousin Timo mich aus dem Land zu schaffen, unauffällig. Damals ließ ich Informationen über ihn verschwinden, als er vom SAS desertierte. Ich hatte was gut bei ihm.


      Ein ganzes Jahr war ich nun im Exil. Immer starr vor Angst wenn ich etwas von SAS Aktivitäten hörte, in dem Drecksloch in dem ich mich ausgerechnet versteckte. Unzählige Male änderte ich meinen Namen, kaufte mir neue Identitäten! Es reicht! Ich habe es satt!


      Vor wenigen Tagen erreichte mich ein Telegramm, aus Kavala. Der oberste Gerichtshof hat scheinbar durchgegriffen, und den SAS schwer getroffen. Mehrere Mitglieder aus den oberen Reihen seihen ins Exil getrieben worden, so hieß es. Das ist die Chance! Sie sind schwach. Ich will zurück! Ich will wieder in mein Land, und meine Reue und Buße fortsetzen. Für den Staat arbeiten, Menschen helfen und vielleicht sogar retten. Ich bin entschlossen, wild entschlossen zu helfen!


      Ich bitte Sie, mir die Chance dafür einzuräumen. So viele ALPD Beamte musste leiden, durch die Machenschaften der Bandenkriminalität. Lassen Sie mich auf der richtigen Seite stehen – ihre Kollegen unterstützen.


      Es wäre mir eine Ehre die Uniform zu tragen, die den Staat repräsentiert.


      Hochachtungsvoll,

      Maxwell Proll




      Reallive:


      Hallo an den Polizeivorstand der Zockerbuden,


      Ich bin Maurice, endlich 16, und möchte nun gerne mal das Polizei-Dasein erleben. Ich habe ca. 1100 Spielstunden in Arma3, und davon fast alle auf Zockerbude. Tatsächlich war ich eine ganze Weile bei SAS, und habe dann nebenbei als Medic gespielt. Weil mir das echt gut gefallen hat, habe ich meine Aktivität als Zivi dann etwas schleifen lassen. In den letzten Wochen fehlte mir etwas die Abwechslung, weshalb ich dann generell erstmal auf andere Spiele umgestiegen bin. Jetzt möchte ich im Dienste der Polizei gerne meinen Spielspaß wieder aufbauen.

      Ich gehe noch zur Schule, bin aber in der Freizeit ein ziemlich aktiver Spieler.


      Meine Spieler ID lautet: 76561198122378683


      Erfahrungen mit dem Zockerbuden Server habe ich seit etwa einem Jahr – also seit dem ich Arma spiele.

      Über ein Bewerbungsgespräch würde ich mich wirklich sehr freuen. Natürlich beantworte ich dort alle offenen Fragen, oder die die sich noch ergeben.




      Zuletzt noch mein schriftlicher Eid, mit welchem ich meine Bewerbung festige:


      - Ich weiß dass ich als Polizist Verantwortung trage und den Server repräsentiere.

      Ja, ich akzeptiere.


      - Ich besitze ein funktionierendes Headset.

      Ja, ich akzeptiere.


      - Ich werde während ich als Polizist aktiv auf dem Server spiele immer im Teamspeak sein.

      Ja, ich akzeptiere.


      - Ich habe mir die Polizeiregeln und Serverregeln durchgelesen.

      Ja, ich akzeptiere.


      - Ich werde immer auf einen freundlichen Umgangston gegenüber meiner Mitspieler achten.

      Ja, ich akzeptiere.


      - Mir ist bewusst das ich mich verpflichte meinen Zivilen Acc vernachlässigen und aktiv als Cop spielen muss.
      Ja, ich akzeptiere.